Druckervergleich Glossary
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- Auflagendruck
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Unter Auflagendruck versteht man die Herstellung von Drucksachen; im Unterschied zum Andruck können (sollten aber nicht) sich Farbveränderungen ergeben, da sich z.B. die Farbe bei längerer Laufzeit der Druckmaschine verändert.
- Auflösung
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Der Begriff Auflösung wird bei Monitoren, Druckern, Scannern usw. verwendet. Die Einheit ist meistens DPI (=Dots per Inch). D.H. Bildpunkte pro Inch. Damit ist gemeint wieviele Bildpunkte pro Inch mit dem entsprechenden Gerät darstellbar sind. Je höher die Auflösung eines Gerätes desto besser ist die Bildqualität. Beispiel: 400 Zeilen à 600 Punkte ergeben eine Auflösung von 240 000 Punkten. Die interpolierte Auflösung ist eher ein Werbegag - dabei werden zur optischen oder physikalischen Auflösung zwischenwerte dazugerechnet. Ein Punkt weiss neben einem Punkt schwarz und dazwischen setzen wir einfach grau, dann ist die Auflösung von 2 Punkten auf 3 Punkten angestiegen.
- Aufsichtsvorlage
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Ein Original, das auf einem opaken (Lichtdurchlässigkeit), undurchsichtigen Material gedruckt ist.
- Aufwärmzeit
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Die von einem Drucksystem nach dem Einschalten benötigte Zeit zum Erreichen der Betriebsbereitschaft. Diese Zeit hängt meist von der Zeit ab, die die Fixiereinheit zum Erreichen der Betriebstemperatur benötigt.
- Ausgabe, Auslage
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Papierausgabe, Ausgabefach - damit wird der Teil des Druckers/Multifunktionsgeräts beschrieben, in dem das bedruckte Papier abgelegt wird. Die Kapazität sollte ausreichend hoch sein, damit man nicht während eines Druckjobs öfters das fertig bedruckte Papier entfernen muss.
- Ausgabefach
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Ein Fach an der Aussenseite des Drucksystems, in dem die bedruckten Seiten aufgenommen und gesammelt werden. Siehe auch Ausgabe.
- Auslaufen
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ein unregelmässiges Druckbild durch den Verlauf der Farbe entlang der Papierfasern, besonders bei Tintendruckern auf saugfähigem Papier ein Problem. Nicht zu verwechseln mit dem Auslaufen von Tintenpatronen was eine ziemliche Sauerei geben kann.
- Ausschiessen
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Das Verfahren, das die Seiten in der richtigen Reihenfolge und Position für ein Buch oder eine Broschüre anordnet, um davon einen ausgeschossenen Bogen herzustellen, mit dem wiederum die Druckplatte belichtet werden kann.
- Auto Density Control
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auch "automatischer Farbabgleich", gewährleistet gleich bleibende Farbe bei der Geräteeinschaltung und/oder beim Einsetzen neuer Toner oder Bildtrommeln; die automatische Ausrichtung bzw. Farbabgleich erfolgt gleich nach dem Einschalten, wenn das Gerät geöffnet wird, oder nach einer bestimmten Anzahl gedruckter Farbseiten.
- Auto Trapping
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Überdrucken für Schwarz. Die Funktion sorgt dafür, dass C, M, Y und K-Farben direkt aneinander gedruckt werden können und weisses Papier nicht "hervorblitzt". Spezielle technische Verfahren verhindern sogenannte Halo-Effekte (Lichthöfe, Überstrahlungen). Diese Einstellung kann im PostScript-Treiber eingestellt werden.
- Auto-Tracing
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Automatisches Folgen einer grafischen Kontur durch den Computer, wobei der Kontrastwechsel im Bild oder Grafik als “Richtlinie” gebraucht wird. Auf diese Weise lassen sich Bilder relativ einfach in Strichzeichnungen umsetzen, die dann durch spezifische Software überarbeitet werden können.
- Autoexcec.bat
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Ist eine Systemdatei von MS-Dos. Sollte nur von Fachmännern verändert werden da diese Datei wichtige Initialisierungen beim PC Start ausführt. Sollte auch nie in ein anderes Verzeichnis verschoben werden, da Ms-Dos die Datei sonst nicht mehr findet.
- Automatic Document Feeder (ADF)
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Automatischer Originaleinzug. In einen ADF können mehrere Originale direkt eingelegt und nach dem einmaligem Auslösen des Kopiervorganges automatisch hintereinander kopiert werden.
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